Am 14. Juni werden wir alle bezahlte und unbezahlte Arbeit niederlegen. Aber nicht alle Frauen und queeren Menschen können «klassisch» streiken. Wer mit hilfsbedürftigen Menschen arbeitet, kann nicht einfach «nicht arbeiten», sondern muss sich um Ersatz kümmern. Es gibt ganz unterschiedliche Formen des Streiks. Trag am 14. Juni ein violettes T-Shirt oder ein feministischer Pin, mach eine Steikpause oder sprich mit Personen in deinem Umfeld über deine Anliegen. Der 14. Juni ist bunt, vielfältig und geprägt von deinen kreativen Ideen.

Wie mobilisieren? (im Vorfeld)

Allein streikt es sich nicht gut. Darum lautet die erste Regel: «Sprich über den Feministischen Streik.» An gibt es bereits Interessierte und auch Aktionsgruppen. Im Gewerkschaftshaus haben wir Buttons, Aufkleber und Infomaterial, das du benutzen kannst, um mit Freund*innen, Schwestern*, deiner Mutter* oder Grossmutter* ins Gespräch zu kommen.

Betriebliche Streiks

Wer die Arbeit nicht niederlegen kann, kann mit den Kolleg*innen eine aktive Mittagspause organisieren, oder ein Streikaccessoire (Tuch, Button, T-Shirt…) anlegen.

Frauenstreik.org hat für den Streiktag am 8. März in Deutschland weitere Ideen gesammelt. (PDF)

Unbezahlte Arbeit bestreiken

Hier geht es vor allem um Sichtbarkeit. Ohne all die unbezahlte Arbeit würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren. Ideen und Tipps von Frauenstreik.org. (PDF)

Öffentlichen Raum besetzen

Rechtliche Info

Für die rechtlichen Fragen sind wir im Austausch mit Gewerkschaften. Der vpod hat eine Handreichung mit den wichtigsten Themen erstellt.